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Zwischen Melb und Weiher |
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Der Poppelsdorfer Bach ließ Fontänen springen Der Melbbach - woher kommt er und wohin geht er ? Aus den Anfängen der Poppelsdorfer Schule Campus P. - eine Initiative für Poppelsdorf und die Universität Von der Poppelsdorfer Kirmes und den Pfarrfesten Das Marienhospital auf dem Venusberg Als Friedrich Soennecken mit seiner Firma nach Poppelsdorf kam |
Als der Bonner Ortsteil Poppelsdorf im Zuge einer umstrittenen, zum Teil
unglücklichen Sanierung einen Tiefpunkt in seinem Leben und Selbstverständnis erreicht
hatte, entstand der Plan einer Aufsatzserie, einer Heimatkunde in Fortsetzungen. Man gab
der Reihe den Obertitel "Zwischen Melb und Weiher", um damit den Bereich
anzudeuten, über den die Beiträge berichten. Jede Nummer der Informationsschrift
"SIGNAL" sollte einen Beitrag zu Poppelsdorf bringen. Damit sollten die
Einwohner angehalten werden, sich mit ihrem Ort, mit der Siedlungsgemeinschaft
auseinanderzusetzen. Im Hintergrund stand der Gedanke, zur Festigung des unbedingt
notwendigen Selbstbewußtseins beizutragen. Begonnen wurde mit der Reihe "Zwischen Melb und Weiher" im Jahre 1973. Der Autor der Aufsätze war in all den Jahren bis zu seinem Tod im Jahr 2000 Herr Dr. Josef Ruland, der sich jahrzehntelang für Poppelsdorf und die Bewahrung der Geschichte unseres Ortes eingesetzt hat. Dankenswerterweise führt Helmut Uessem mit eigenen Aufsätzen die Reihe weiter. Die Redaktion von www.poppelsdorf.de ist dankbar, daß sie an dieser Stelle auf die Aufsätze von Dr. Josef Ruland zurückgreifen kann und bedankt sich beim Herausgeber von SIGNAL, dem Pfarrgemeinderat der Katholischen Kirchengemeinde St. Sebastian, für die freundliche Erlaubnis zur Publikation der Reihe auf diesen Web-Seiten. Der Nachdruck der
Aufsätze sowie das 06.01.03 21:53
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