Hier
haben wir für Sie einige Informationen zur Schießung des Melbbades
zusammengetragen.
Weitere Informationen zum Melbbad, in
Abstimmung mit dem Verein "Unser Melbbad e.V.", auch unter: www.melbbad.com
Ihre Redaktion www.poppelsdorf.de
Mitteilung des Presseamtes der Stadt Bonn,
13. Juni 2008:
ib- Mit einem Kostenaufwand von voraussichtlich 1,5 Mio. EUR soll das Melbbad saniert und rechtzeitig zur Freibadesaison 2009 wieder eröffnet werden. Das gab das Presseamt der Stadt Bonn am Freitag nach einer Verwaltungsrunde bekannt.
Eine Instandsetzung der Becken, die Garantie technischer Funktionsfähigkeit
und der Wasserqualität nach DIN-Vorschriften sind mit diesem Betrag bis zum
Beginn der nächsten Freibadesaison möglich. Die Finanzierung soll im Rahmen
der bisherigen Gesamtansätze des Haushalts ohne weitere Erhöhung der
Verschuldung erfolgen.
Der Bau eines neuen Naturschwimmbades würde die doppelte Investitionssumme
erfordern. Dafür wird zurzeit keine Finanzierungsmöglichkeit gesehen.
Über diese Lösung wird der Rat der Stadt Bonn noch in seiner Sitzung am 18. Juni informiert. Eine Beschlussvorlage für eine Dringlichkeitsentscheidung könnte bis zu den Sommerferien erarbeitet werden.
Das Bauprogramm sieht unter anderem die Demontage und Erneuerung der defekten Technik - insbesondere der Filter - Bodenarbeiten, neue Beckenköpfe, Leitungen, Rohre, einen neuen Schwallwasserbehälter sowie den Einbau einer Beckenfolie vor.
Baumanager Friedhelm Naujoks, der für das Projekt die Federführung übernommen hat, erklärt: "Der Terminplan ist auf Kante genäht, aber mit Doppelschichten und Samstagsarbeiten umsetzbar. Wenn der Rat für diese Strategie grünes Licht gibt, wird die Verwaltung alles tun um den Eröffnungstermin zu garantieren."
Eine komplette Erneuerung und Modernisierung des Melbbades ist mit der zur Verfügung stehenden Summe zwar nicht möglich. Mit der Sanierungsstrategie wird das bei vielen Bürgerinnen und Bürgern beliebte Kultbad am Melbtal jedoch wieder benutzbar sein.
Artikel General-Anzeiger, Bonn, 22.05.2008, mit freundlicher Genehmigung des General-Anzeigers:
Politiker bekennen sich zu dem Freibad, wollen aber erst Ende Oktober eine endgültige Entscheidung treffen.
Von Rolf Kleinfeld
Bonn. Wie geht es mit dem Melbbad weiter? Öffnet es im Frühjahr 2009 wieder? Wer definitive Antworten darauf erwartet hatte, wurde am Mittwochabend in der gemeinsamen Sondersitzung des Sportausschusses, der Bezirksvertretung Bonn und des Projektbeirats Bäder enttäuscht.Artikel General-Anzeiger, Bonn, 10.04.2008, mit freundlicher Genehmigung des General-Anzeigers:
Nach seiner Ankündigung, aus dem Verein austreten zu wollen, lässt sich Jürgen Broich nun wieder an die Spitze wählen - Damit das Freibad wieder öffnet, sind Aktionen geplant
Von Judith Voss
Ippendorf. Jürgen Broich bleibt Vorsitzender des Fördervereins Unser Melbbad. Zwar gab er in der vergangenen Woche gegenüber dem General-Anzeiger an, sein Amt niederzulegen und aus dem Verein auszutreten.Doch bei der Mitgliederversammlung am Dienstagabend im Restaurant Poseidon
ließ er sich von einer überwältigenden Mehrheit wiederwählen. "Die
Mitglieder haben mich so nett darum gebeten, und es gab auch keine Gegenvorschläge
aus dem Auditorium", sagte er am Mittwoch.
Fast 100 Mitglieder und weitere 30 interessierte Bürger nahmen an dem Treffen
teil. Die Stühle des Restaurants reichten nicht aus, viele verfolgten die
mehrstündige Versammlung im Stehen.
Als Stellvertreter Broichs wurden Rainer Schalnus und Helge Siegel gewählt. Mit
dem neuen Team wolle der Verein nun um das Melbbad kämpfen, erklärte Broich.
"Die Mitglieder haben eindrucksvolle Aktionen geplant. Wir werden um das
Melbbad kämpfen bis zum Schluss."
Wie das aussehen soll, erklärte der Versammlungsleiter und neu gewählte
Schriftführer Dietrich Kleppi in einem kurzen Vortrag. Darin ging es hauptsächlich
um Vorschläge für eine kostengünstige provisorische Sanierung des Bades.
"Provisorien halten bekanntermaßen am längsten. Uns wäre mit so einer
vorläufigen Sanierung durchaus geholfen", sagte Kleppi.
Doch er ging in seiner Argumentation noch weiter. Das Gutachten der Firma btplan
GmbH zweifelte er an. "Es gibt gar kein richtiges Gutachten, sondern nur
eine Zusammenfassung. Vor Gericht würde ein solches Gutachten zerpflückt",
sagte er.
Auf die gewünschte Stellungnahme der Stadt mussten die Melbbad-Freunde
verzichten. Zwar hatten sie Bäderamtsleiter Jürgen Hartmann eingeladen, doch
blieb er der Veranstaltung fern. "Er hat nicht einmal abgesagt, obwohl uns
fest zugesagt wurde, dass er kommt. Die Anwesenden waren darüber sehr
erbost", sagte Broich. Hartmann saß derweil in der Bezirksvertretung
Hardtberg.
Thomas Böckeler vom städtischen Presseamt erklärte, dass ein Auftreten der
Stadt nicht geplant gewesen sei: "Das Sportdezernat hat entscheiden, dass
zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Veranlassung besteht, eine weitere städtische
Erklärung zu dem Thema abzugeben. Der aktuelle Stand der Dinge wurde bei der
offiziellen Informationsveranstaltung am 31. März bereits erläutert."
Der Verein Unser Melbbad will nun durchstarten. Die nächste Vorstandssitzung
findet laut Broich am Dienstag, 15. Februar, ab 20 Uhr im Poseidon, Ippendorfer
Allee, statt.
Bilder von den Schäden
im Melbbad
(10.04.2008)
Artikel General-Anzeiger, Bonn, 04.04.2008, mit freundlicher Genehmigung des General-Anzeigers:
Verwaltungsspitze ist über Äußerungen von Hans Jürgen Hartmann verärgert
Von Judith Vossund Holger Willcke
Poppelsdorf. Die Verwaltungsspitze hat Sportamtsleiter Hans Jürgen Hartmann wegen seiner Äußerungen zur Zukunft des Melbbades zurückgepfiffen. Er hatte mehrere Varianten vorgeschlagen, wie das Melbbad während seiner Schließung genutzt werden kann - zum Beispiel als Campingplatz oder Abstellplatz für Wohnmobile (der GA berichtete).Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann lehnt diese Ideen ab. Sie hält auch
nichts von einem Verkauf des Melbbades, um dessen Sanierung zu finanzieren.
Diese Ideen seien nicht mit der Verwaltungsspitze abgestimmt worden.
Persönliche Auffassungen von Amtsleitern dürften nicht mit der offiziellen
Verwaltungsmeinung verwechselt werden, heißt es in einer Pressemitteilung der
Stadt. Bei einigen Melbbadfreunden macht sich Resignation breit. Jürgen Broich,
Vorsitzender des Fördervereins "Unser Melbbad" ist von den
Entwicklungen der vergangenen Wochen frustriert:
"Ich bin enttäuscht von der plötzlichen Schließung des Bades. Die Mängel
waren längst bekannt, und wir sind erst sehr spät informiert worden. Für
diese Saison und auch für die nächsten sehe ich keine Zukunft für das Melbbad",
sagt er. Auch der Vereinszweck habe sich mit der Schließung des Bades erledigt.
"Soll ich Vorsitzender einer Liegewiese werden? In unserer Satzung steht,
dass wir ein Verein zur Förderung des Schwimmens im Melbbad sind. Von
Sandkastenspielen steht nichts drin", kommentiert Broich die Vorschläge
bezüglich einer Alternativnutzung des Grundstücks in diesem Sommer.
Deshalb werde er bei der Jahreshauptversammlung des Vereins am 8. April nicht
nur sein Amt ablegen, sondern auch aus dem Verein austreten. "Ich möchte
den Verein aber nicht auflösen. Es gibt genügend Leute, die sich für das Bad
engagieren möchten", so Broich.
Einer von ihnen ist Helge Siegel, der ebenfalls zum Verein "Unser Melbbad"
gehört. Gemeinsam mit Rainer Hausmann rief er die Mitglieder auf, sich
weiterhin für die Zukunft des beliebten Freibads zu engagieren. "Wir
suchen Verstärkung, um den Verein wiederzubeleben. Nur so können wir gemeinsam
Druck ausüben", sagt Siegel.
Die rund 1 500 Mitglieder des Fördervereins könnten seiner Ansicht nach
eine starke Lobby bilden. Schon jetzt hat Siegel im Internet eine Homepage
erstellt (www.melbbad.com),
auf der er sich für den Erhalt des Bades durch eine provisorische Sanierung
ausspricht.
Im Impressum wird die Grundhaltung als "unpolitisch, überparteilich,
neutral und melbisch handelnd" beschrieben, vor allem aber sei die Seite
unabhängig vom Verein "Unser Melbbad". "Ich bin aber gerne
bereit, die Seite dem Verein dann zur Verfügung zu stellen, wenn wir engagierte
Leute finden", so Siegel.
Zunächst seien aber die Jahreshauptversammlung und die Wahlen des neuen
Vorstandes abzuwarten. "Wir hoffen, dass sich viele Leute einbringen und
ein Amt übernehmen", sagt der Melbbad-Aktivist, wie er sich selbst nennt.
Die Jahreshauptversammlung findet am Dienstag, 8. April, ab 19.30 Uhr im
"Poseidon", Ippendorfer Allee 89, statt.
(04.04.2008)
Artikel General-Anzeiger, Bonn, 03.04.2008, mit freundlicher Genehmigung des General-Anzeigers:
Bezirksvertretung Bonn will Freibad im kommenden Jahr wieder eröffnen
Von Holger Willcke
Poppelsdorf. Im Stadthaus wird darüber nachgedacht, das Melbbad zu verkaufen und den unteren Teil des Geländes für einen modernen Schwimmbadbetrieb zurück zu mieten.
Artikel General-Anzeiger, Bonn, 01.04.2008, mit freundlicher Genehmigung des General-Anzeigers:
Kein Schwimmen in diesem Jahr möglich
Von Judith Voss
Bonn-Poppelsdorf. Schwimmen kann man durchs Melbbad in diesem Sommer nicht. Das stellte die Verwaltung am Montagabend bei einer Informationsveranstaltung im Stadthaus definitiv klar.
Artikel General-Anzeiger, Bonn, 18.03.2008, mit freundlicher Genehmigung des General-Anzeigers:
Bilder von den Schäden
im Melbbad
Edelstahlplatten sollen die Überlaufrinne begradigen - Eine Fachfirma findet auch für die schlechte Durchströmung der Becken eine einfache technische Lösung, mit der sich sogar Geld sparen ließe
Von Rolf Kleinfeld
Bonn. Gelingt dem Förderverein "Unser Melbbad" das, was die Stadt Bonn bisher nicht schaffte - nämlich die kommende Badesaison in dem beliebten Poppelsdorfer Freibad sicherzustellen? Am Montag präsentierte der Verein eine Lösung, wie die baulichen und hygienischen Mängel in den beiden Schwimmbecken kostengünstig und auf die Schnelle behoben werden können.
Artikel General-Anzeiger, Bonn, 08.03.2008, mit freundlicher Genehmigung des General-Anzeigers:
Bürgermeister Joisten und Poppelsdorfer CDU starten Unterschriftenaktion für Erhalt des Freibades - "In welcher Form auch immer" - "Das wird traurige Saison"
Von Rolf Kleinfeld
Bonn. Das schönste Freibad der Stadt darf nicht sterben: Nur Stunden nach der Entscheidung, das Melbbad in Poppelsdorf wegen gravierender Schäden in diesem Sommer nicht zu öffnen, beginnen Rettungsversuche für das Bad.Das Bäderkonzept, erst unlängst vom Rat beschlossen, sagt zwar unmissverständlich:
Alle Freibäder bleiben erhalten. Aber der CDU-Ortsverband Poppelsdorf beginnt
gleichwohl ab sofort eine Unterschriftenaktion für den Erhalt des Freibades.
Helmut Joisten, Bürgermeister und Ratsherr aus Poppelsdorf, verlangt, das Bad
weiter zu betreiben - "in welcher Form auch immer".
Damit spielt er auf vorhandene Pläne an, das Freibad zu einem Kombibad mit
Hallenbad und Neubauten entlang der Trierer Straße auszubauen.
Diese Idee hatte die FDP im Stadtrat bisher immer fasziniert, ohne dafür eine
Mehrheit zu bekommen. Das könnte sich jetzt ändern. Voraussetzung wäre
jedoch, sich von dem bisherigen Bäderkonzept zu verabschieden.
Genau das fordern nun Joisten und die Vize-Ortsverbandschefin Gabriele
Schirrmeister. Ein "komplett neues" Konzept müsse auch den
vorliegenden Erkenntnissen "und der neuen Situation" gerecht werden.
Auf den Unterschriftenlisten, die nun in den Poppelsdorfer Geschäften ausgelegt
werden, plädiert die örtliche CDU neben dem grundsätzlichen Erhalt des
Freibades aber auch dafür zu prüfen, ob diesen Sommer nicht zumindest
Nichtschwimmer- und Planschbecken für die Familien mit kleinen Kindern geöffnet
werden könnten.
Das Melbbad, 1952 privat gebaut und 1959 in den Besitz der Stadt gegangen, war
seither Anziehungspunkt für Badegäste weit über Poppelsdorf hinaus, darunter
auch Generationen von Studenten.
Der Verein "Unser Melbbad", der sich seit 2001 mit mehr als 1 000
Mitgliedern für das Bad einsetzt und dabei den Betrieb auch finanziell unterstützt,
war am Freitag für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. Das Engagement der Bürger
in diesem Förderverein, so Joisten und Schirrmeister, könne jedenfalls nicht
mit einer "lapidaren Mitteilung" ausgelöscht werden.
Wie berichtet, wurden im Schwimmerbecken gravierende Schäden entdeckt. Wegen
des abgesenkten Beckenbodens, der verzogenen Überlaufrinne, fehlender
Frischwasserzirkulation und Mängel bei der Filtertechnik will die Stadt das Bad
(zunächst einmal) in diesem Sommer nicht öffnen. "Das wird eine ganz
traurige Saison", meint Rosario Granatella, der seit sechs Jahren den Kiosk
im Melbbad betreibt.
Was die Mängel angeht, ist dies ein Einzelfall, so Sportamtsleiter Hans-Jürgen
Hartmann. In allen anderen Bonner Bädern seien zwar Reparaturen nötig.
"Aber um die muss man sich nicht so große Sorgen wie um das Melbbad
machen."
(08.03.2008)
Artikel General-Anzeiger, Bonn, 07.03.2008, mit freundlicher Genehmigung des General-Anzeigers:
Selbst provisorische Reparatur würde 1,7 Millionen Euro kosten - Bäderkonzept kommt jetzt noch einmal auf Prüfstand - Politiker wegen Frankenbad-Panne sauer auf Stadt - Grüne sprechen von Trickserei
Von Rolf Kleinfeld
Bonn. Schock für die Bonner: Die Stadt legt wegen gravierender Mängel zum ersten Mal überhaupt ein Schwimmbad still. Betroffen ist das Melbbad in Poppelsdorf, das in diesem Jahr zur Freibadsaison gar nicht erst öffnet.Als Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann Donnerstabend den Stadtrat über
die Entscheidung informierte, herrschte Betroffenheit. Die Schäden, die bei
einer Ortsbegehung und von Gutachtern festgestellt wurden, sind nämlich noch gravierender als befürchtet.
Nicht nur die Überlaufrinne des Schwimmerbeckens ist verzogen, auch der
Beckenboden hat sich abgesenkt. Die Filter arbeiten nur noch mit 30-prozentiger
Leistung, was umso schwerer wiegt, weil es nur an einer Stelle einen
Wasserzulauf gebe und sich das Frischwasser dadurch nicht verteilen könne.
Allein den letztgenannten Mangel provisorisch zu beheben, durch das Verlegen von
Rohrleitungen, hätte nach Angaben von Stadtsprecher Friedel Frechen 1,7
Millionen Euro gekostet. Damit wären die hygienischen Probleme jedoch nicht gelöst
gewesen, weshalb auch das Gesundheitsamt für eine Schließung plädiert habe.
In den nächsten zwei Monaten will die Stadt Bonn nun weitere Schritte überlegen.
Als sicher gilt, dass der Stadtrat das Bäderkonzept erneut berät. Dessen Ziel
war es gewesen, alle Freibäder zu erhalten.
Schon vor anderthalb Jahren bekamen Badegäste das Alter des Melbbades zu spüren,
als im Juli 2006 ein Filterkessel platzte. In demselben Jahr war das Melbbad
erst aufgewertet worden, denn der Engelsbach bekam für 557 000 Euro ein
oberirdisches Bett.
Auch die Panne im Planungsamt, wo erst jetzt auffiel, dass das Frankenbad ein
Denkmal ist, sorgte nicht für Erheiterung im Rat. Was dieser Umstand für
den geplanten Abriss und Neubau des Frankenbades bedeutet, wollen die
Ratsfraktionen jetzt ebenfalls erfahren.
Von der Stadtverwaltung regelrecht für dumm verkauft fühlen sich die Grünen.
Ratsherr Rolf Beu meinte: "Spätestens nach den Auseinandersetzungen ums
Metropol hätte allen Beteiligten klar sein müssen, dass der Denkmalschutz
nicht auf die leichte Schulter genommen werden kann."
Auch die CDU ist "äußerst irritiert". Die Nachricht zeige,
"dass die Verwaltung ihre Hausaufgaben nicht gemacht hat", so
Fraktionschef Benedikt Hauser und Sport-Obmann Dieter Steffens. "Insgesamt
zeugt das von wenig Fingerspitzengefühl bei der Verwaltung, wenn sie die
Politik lange Zeit über das Bäderkonzept verhandeln lässt und ihr dabei
essenzielle Informationen vorenthält."
(07.03.2008)